Sika verfügt über das Know-how und die Lösungen, um den ökologischen Fussabdruck in der Zement- und Betonherstellung massiv zu reduzieren und signifikante CO2-Einsparungen zu realisieren. Damit kommt die gesamte Baubranche auf dem Weg zur Klimaneutralität einen entscheidenden Schritt voran.

Die Betontechnologie entwickelt sich rasch weiter und das ist den Innovationen der Bauchemie zu verdanken. Chemische Zusatzstoffe entscheiden darüber, wie leistungsfähig und dauerhaft Beton ist. Von ihnen hängt ab, wie viel CO2 bei der Herstellung entsteht und wie viel Wasser verbraucht wird.

 

Sika hat den Hebel, um den CO2-Ausstoss der Baumaterialhersteller massiv zu reduzieren

Direkt beeinflussbare Emissionen (kg CO2 pro produzierter Tonne)

Direkt beeinflussbare Emissionen (kg CO2 pro produzierter Tonne)

Für jeden Schritt die Lösung

Dank der Erfahrung aus 110 Jahren und ebenso langer, intensiver Forschung verfügt Sika für jeden Prozessschritt über die Zusatzmittel und Additive, um Beton dauerhafter und zugleich nachhaltiger zu machen. Das reicht von der Zementherstellung über die Aushärtung des Betons auf der Baustelle bis zur Wiederverwertung. Dieses Know-how ist angesichts der globalen Herausforderungen entscheidend.

 

Massive CO2-Reduktion

Der Bausektor ist weltweit einer der grössten CO2-Emittenten. Das Einsparungspotenzial ist enorm und Sika kann die Kunden bei dieser Herausforderung unterstützen. Mit Zusatzstoffen und Additiven, die in geringen Mengen bei der Zement- und Betonproduktion beigemischt werden, lassen sich bis 40% der Treibhausgasemissionen einsparen. Das macht Sika zum zentralen Akteur, um die gesamte Bauindustrie auf Klimakurs zu bringen.

"Mit unseren Betonzusatzmitteln und Zement-Additiven können Bauunternehmen ihre Klimaziele erreichen." Ondrej Masek, Core Technology Head Concrete Systems

70% aller Sika Produkte mit positivem Nachhaltigkeitseffekt

Dank Sika kann die Bauindustrie ihren Einfluss auf das Klima deutlich reduzieren, Wasser sparen sowie Sand und weitere Ressourcen schonen.


Effiziente Zementherstellung

Bei der Zementproduktion ist neben dem Brennen von Klinker auch das Mahlen des Zements energieintensiv. Hier setzt Sika an und sorgt mit speziellen Mahlhilfen dafür, dass Energie und CO2 eingespart werden.

Mit dem Réseau express métropolitain (REM) wird der öffentliche Verkehr in Montreal, Kanada, entscheidend ausgebaut. Dank des Betonzusatzmittels Sika® ViscoCrete® konnte die benötigte Betonmenge erheblich reduziert werden.
Image: Mit dem Réseau express métropolitain (REM) wird der öffentliche Verkehr in Montreal, Kanada, entscheidend ausgebaut. Dank des Betonzusatzmittels Sika® ViscoCrete® konnte die benötigte Betonmenge erheblich reduziert werden.
Beim Unterhalt des Jungfraujochtunnels in den Schweizer Alpen – des höchstgelegenen Tunnelbauprojekts in Europa – verbesserte Mörtel mit einem reduzierten Zementgehalt die CO2-Bilanz.
Image: Beim Unterhalt des Jungfraujochtunnels in den Schweizer Alpen – des höchstgelegenen Tunnelbauprojekts in Europa – verbesserte Mörtel mit einem reduzierten Zementgehalt die CO2-Bilanz.

CO2-Neutrale Zusatzstoffe

Ein grosser Hebel zur CO2-Reduktion besteht auch darin, den Anteil des Zements im Beton zu verringern. Das wird mit dem Beimischen alternativer Bindemittel wie Flugasche oder Schlacke erreicht. Dank Sika Zement-Additiven und Zusatzmitteln erfüllt Beton auch mit diesen Ersatzmaterialien höchste Leistungsanforderungen. Für grosse Einsparungen sorgt Sika auch mit Zusatzmitteln, die den Beton hochfest machen. So lassen sich tragende Strukturen mit weniger Beton realisieren.

 

Die Lebensdauer verlängern

Bauwerke sind dann nachhaltig, wenn sie Umwelteinflüssen möglichst lange standhalten. Dafür sorgen Sika Additive. Sie ermöglichen porenfreie und absolut dichte Oberflächen, sodass keine schädlichen Stoffe eindringen und den Beton zerstören können.

Betonzusatzmittel wie Sika® ViscoCrete® reduzieren die Wassermenge, die bei der Betonherstellung benötigt wird. Der Beton bleibt damit fliessfähig, wird beim Aushärten deutlich fester und schont wertvolle Ressourcen.

Dank Sika® ViscoCrete® und SikaGrind® kann der Zementanteil im Beton durch die Beigabe alternativer Bindemittel reduziert werden. Das verbessert den CO2-Fussabdruck des Bausektors.

Hochleistungsfähiger Beton erlaubt es, dünnere Säulen, Wände und Decken zu fertigen. Dadurch lässt sich die Betonmenge reduzieren. Erreicht wird diese für das Klima und die Baukosten relevante Einsparung mit Sika® ViscoCrete®.